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So schmeckt Schenna - Kulinarische Entdeckungen in Südtirol

Für exzellente Küche und Gastronomie ist Schenna oberhalb von Meran längst bekannt. Im Sommer 2018 wartet die Südtiroler Gemeinde mit gleich drei kulinarischen Veranstaltungen der authentischen Art auf: von der festlichen Open-Air-Tafel mitten im Dorf über Outdoor Cooking in luftigen Höhen bis hin zum Brotbacken auf der Alm. „Schenna schmeckt“ – und das ganz besonders am 8. Juni 2018, wenn sich Genießer bei der gleichnamigen Veranstaltung ursprüngliche Südtiroler Spezialitäten auf der Zunge zergehen lassen. Die Gäste sitzen an einer langen, sommerlichen Panoramatafel im Ortszentrum und kosten von verschiedenen Vor-, Haupt- und Nachspeisen, zubereitet nach altüberlieferten Rezepten von Küchenchef Stephan Egger. Schmackhaft geht es am 13. Juni 2018 oberhalb von Schenna weiter: Dann nämlich absolvieren Teilnehmer im Rahmen der Meraner Genusswerkstatt einen Kochkurs auf der Taser Alm in 1.450 Metern Höhe. Zusammen mit Wirt Sepp Gamper und seinem Herdkünstler Oskar Kaufmann zaubern sie dann zwei alpin-mediterrane Gerichte, die anschließend gemeinsam verzehrt werden. Das Besondere: Nicht in der Küche rühren die Hobby-Köche in den Töpfen, sondern unter freiem Himmel mit Aussicht auf die umliegende Bergwelt. Beginn: 14 Uhr, Preis: 23 €/Pers. Ohnehin ist die Taser Alm ein Mekka für Feinschmecker, zum Beispiel wenn sie mit mehligen Händen Teig kneten – schließlich lässt sich Hausherr Sepp gern helfen, wenn er Roggenbrot aus dem eigenen Korn backt und ein würziger Duft in der Luft liegt. Immer sonntags heizt „Gompm Alm“-Hüttenwirt Helli Gufler auf 1.800 Metern das Feuer zum Showbacken an. Später werden die ofenfrischen Laibe mit Käse, Speck und Kaminwurzen verzehrt. Auf Anfrage gibt’s auch Brotbackkurse für Gruppen. Weitere Auskünfte: Tourismusverein Schenna, Telefon +39 0473 945669, www.schenna.com

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40 Jahre Nationalpark Berchtesgaden

Im Sommer feiert Berchtesgaden ein Jubiläum mit Superlativ: Vor 40 Jahren wurde hier der einzige Alpen-Nationalpark Deutschlands gegründet. Seitdem entwickeln sich Flora und Fauna im südöstlichsten Winkel Bayerns nahezu ungestört. Das Sonderprogramm umfasst Erlebniswanderungen im Reich des 2713 Meter hohen Watzmann ebenso wie ein Alpines Philosophicum zum Thema Wildnis (ab 12. Juni) oder den öffentlichen Festtag im „Haus der Berge“ (3. Oktober). Den gesamten Sommer lang haben Besucher die Gelegenheit zu außergewöhnlichen Bergerlebnissen und Wanderungen durch das 210 Quadratkilometer große Areal rund um den Königssee. Vom regionalen Steinadlerprojekt über die aktive Almwirtschaft bis zu den Kernfunktionen des Schutzgebiets: Spezielle Führungen, Vorträge und Ausstellungen ermöglichen weit mehr als eine Annäherung an die imposante Bergwelt. Der offizielle Festakt erfolgt im engsten Kreis am 1. August, dem Tag, an dem die Nationalpark-Verordnung 1978 in Kraft trat. Weitere Informationen unter www.berchtesgaden.de

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Hohe Tauern: Die kostenlose „Nationalpark Sommercard“ macht Urlauber so richtig mobil

Die „Nationalpark Sommercard“ verspricht Urlaubern in Österreichs Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern jede Menge Abwechslung und maximale Bewegungsfreiheit. In den Orten und Tälern des größten Naturschutzgebietes Zentraleuropas wird viel Wert auf Umweltschutz, Energie-Effizienz und Nachhaltigkeit gelegt. Die Premiumcard ermöglicht es Urlaubern, sich dieser Philosophie anzuschließen: Sie berechtigt zur kostenlosen Nutzung aller öffentlichen Verkehrsmitteln und der praktischen Wandertaxis und inkludiert den E-Bike-Verleih. 60 Attraktionen wie Sehenswürdigkeiten, Museen und Naturschauspiele, Freizeit- und Sportanlagen sowie Bergbahnen können ebenfalls mit der Karte besichtigt und genutzt werden – sie alle sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. So etwa mit der traditionsreichen Pinzgauer Lokalbahn, die heuer ihren 120. Geburtstag feiert. Urlaubsgäste, die bei den teilnehmenden Partnerbetrieben in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern nächtigen, erhalten von 1. Mai bis 31. Oktober 2018 von ihren Gastgebern – Hotels, Pensionen, Bauernhöfe und Ferienwohnungen – die „Nationalpark Sommercard“ geschenkt. Täglich können sie damit eine der 60 Attraktionen nutzen oder besichtigen und weitere Ermäßigungen in Anspruch nehmen. Besonderes Augenmerk wird bei der Premiumcard auf das Thema „nachhaltige Mobilität“ gelegt. Und die Zahlen zeigen: Urlauber nehmen dieses Angebot gerne an und schicken ihr Auto in den Urlaub! Alle Infos zur neuen „Nationalpark Sommercard“ unter www.nationalpark-sommercard.at

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Frühstück im Wattenmeer

Die reich gedeckten Frühstückstische und Sitzbänke stehen an der Wattkante. Bei Kaffee und Biobrötchen genießen die Frühaufsteher das ungewohnte Gefühl an einer Stelle zu frühstücken, die wenige Stunden später nasse Füße macht, bevor sie das Wattenmeer bei einer geführten Wanderung erkunden. Acht Küstenorte an der niedersächsischen Nordseeküste feiern mit ihren Gästen am letzten Wochenende im Juni Weltnaturerbe-Geburtstag. Der Anlass: Vor neun Jahren wurde das deutsch-niederländische Wattenmeer von der UNESCO in die Liste der Weltnaturerbestätten aufgenommen. Das Motto lautet: Watt’n Frühstück. An der Wattkante oder oben auf dem Deich tischen die acht Gastgeber bei Ebbe ein Frühstück aus regionalen und Bioprodukten auf. Abhängig von den Gezeiten sind die Gäste davor oder danach zu einer Wattwanderung mit einem Nationalparkführer eingeladen. Denn wo bei Hochwasser weit und breit nichts als Wasser zu sehen ist, ist der Meeresboden bei Niedrigwasser plötzlich begehbar. Und wer nach einem ereignisreichen Geburtstag mit dem Rauschen der Wellen einschlafen möchte, bucht einen Schlafstrandkorb für zwei Personen – nur einen Steinwurf vom Wattenmeer entfernt und mit funkelnden Sternen als Nachtlicht. Der Weltnaturerbe-Geburtstag wird von Freitag, 29. Juni, bis Montag, 2. Juli in acht Orten an der Küste gefeiert. Je nach Ort und Tide beginnt das Frühstück zwischen 8.00 und 9.30 Uhr. Die Wattwanderung ist im Preis von 15 Euro inbegriffen. Das niedersächsische Wattenmeer umfasst die Küste von der Meeresbucht Dollart an der Grenze zu den Niederlanden im Westen und Otterndorf/Cuxhaven bis zur Außenelbe-Fahrrinne im Osten. Am 26. Juni 2009 ernannte die UNESCO das Wattenmeer in Deutschland und den Niederlanden mit seiner außergewöhnlich großen Artenvielfalt zur grenzübergreifenden Weltnaturerbestätte. Nähere Informationen zum Weltnaturerbe-Geburtstag gibt es hier: www.die-nordsee.de/wattn-fruehstueck

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Hall-Wattens – Wanderspaß für die ganze Familie

Beim Wandern mit Kindern ist es oft nicht ganz einfach, den Wünschen aller Familienmitglieder gerecht zu werden. Am besten wählt man eine gut zu bewältigende Strecke, idealerweise mit kindgerechten Spielstationen am Wegesrand und einem interessanten Ziel. In der Tiroler Region Hall-Wattens wird man auf der Suche nach einer passenden Tour sofort fündig: Es gibt hier jede Menge Wanderungen, die der ganzen Familie Spaß machen. Wandern, entdecken, staunen und spielen in freier Natur: All dies bietet der Piepmatzweg, ein interaktiver Spiel- und Themenweg für die ganze Familie. Auf zwölf Stationen wird hier mittels themenbezogener Spielinstallationen die Legende vom Vögelsberg – die Geschichte der Piepmatze und der Riesen – zum Leben erweckt. Beim Historischen Solewanderweg wandert man auf den Spuren der Bergknappen, die Salz im wildromantischen Halltal abbauten. Bei zwölf Stationen erfährt man Interessantes zum Thema Salz und Salzabbau – für Kinder ist jeweils eine interaktive Aufgabe dabei. Spannender Höhepunkt der Wanderung ist der wiedergeöffnete König-Max-Stollen aus dem Jahre 1492, der auf den ersten Metern betreten werden kann. Für kleine Schatzjäger eignen sich die neuen Geocaching-Routen in der Region: Die Geocaching-Familienrundwanderung „Inntaler Schatzsuche“ bietet Entdeckerspaß im Erholungsgebiet Mils-Baumkirchner Wald. Diese idyllische Rundwanderung führt durch wunderschöne Laub- und Nadelwälder in ruhiger Umgebung mit schönen Ausblicken auf die umliegenden Berggipfel. Die Streckenführung ist absolut kinderwagentauglich und daher besonders empfehlenswert für Familien mit Kleinkindern. Bei der Geocaching-Route „Tiroler Kristallroute“ begibt man sich auf eine Schatzsuche quer durch die Region Hall-Wattens. Interessante Verstecke und Plätze in Baumkirchen, Fritzens und Wattens, wo auch die berühmten Swarovski Kristallwelten warten, machen die Strecke kurzweilig. Weitere Urlaubsangebote für Familien finden Sie unter www.hall-wattens.at

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Mit dem Tretroller durch den Isarwinkel flitzen: Scooter-Saison in Lenggries

Ein Rahmen aus Stahl, zwei breite Reifen, ein schmales Trittbrett und am Lenker eine Handbremse: Fertig ist der Scooter, der geländegängige Tretroller für Freizeitsportler mit Hang zu außergewöhnlichen Herausforderungen. Mit dem Frühling hat in Lenggries die Roller-Saison begonnen, die voraussichtlich bis November dauern wird. „Wir haben die Scooter letzten Sommer ins Programm genommen und sind auf sehr gute Resonanz bei den Urlaubern, aber auch bei Schulklassen gestoßen“, sagt Daniela Werner vom Outdoor-Veranstalter „Ferien und Freizeit Isarwinkel“ (FFI). Besonders die GPS-gesteuerten Schnitzeljagden kämen hervorragend bei den Jugendlichen an. „Mit den Rollern zu fahren, macht einfach einen Riesenspaß und ist überhaupt nicht schwer“, erklärt Werner. Darum dürfen schon Kinder ab acht Jahren mit dem hippen Sportgerät kreuz und quer durch Lenggries und den Isarwinkel flitzen. Voraussetzung für alle Fahrer sind lediglich Fahrradkenntnisse und das Tragen eines Helms, der zusammen mit einem Crussis Scooter beim FFI für 5,50 Euro die Stunde ausgeliehen werden kann. Die Scooter eignen sich sowohl für Anfänger als auch für ambitionierte Sportfahrer. Wer es sich bequem machen will, leiht eine Hundestange und eine Leine mit dazu und lässt sich von seinem Vierbeiner durch Lenggries und Umgebung ziehen. Familien, die im Frühling ihren Urlaub im Isarwinkel verbringen wollen, bekommen in Lenggries eine Ferienwohnung für zwei Erwachsene und zwei Kinder inklusive der Gästekarte PLUS, die verschiedene Zusatzleistungen beinhaltet, bereits ab 390 Euro. Infos: www.lenggries.de; www.ferien-freizeit-isarwinkel.de

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Im Seebad Sellin auf Rügen werden Stubenhocker zu Seeräubern

Ob in der Schule, bei den Hausaufgaben oder beim Spielen - das Leben vieler Kinder wird heute maßgeblich von digitalen Medien bestimmt. Oftmals sind die Kids von der virtuellen Welt so fasziniert, dass sie Stunden am Tablet, Handy oder Computer sitzen und die gesunde Bewegung an der frischen Luft zu kurz kommt. Eine gemeinsame Urlaubsreise bietet da eine gute Gelegenheit, um schöne Erlebnisse in der realen Welt zu schaffen. Rund um das Seebad Sellin auf Rügen beispielsweise gibt es eine riesige Auswahl an Freizeitaktivitäten, die auch kleine Stubenhocker begeistern. In den Sommermonaten steht das Badevergnügen an erster Stelle. Sellin hat zwei schöne Strände, an denen für die Kids allerhand geboten ist. Sandburgen bauen, Plantschen in der Ostsee, Beach-Volleyball oder Trampolinspringen. Ein großes Highlight für Kids ist das Piratenfest: In diesem Jahr treffen sich die kleinen Seeräuber am 17. Juli und 21. August an der Seebrücke, um sich in unterschiedlichen Wettkämpfen um die Pirateninsel zu messen. Dazu gehören furchterregende Kostüme, die selbst gebastelt werden können. Mut und Tatendrang werden mit einer Urkunde belohnt, und zum Abschluss gibt es einen Piratenschmaus. Auch im kinderfreundlichen Seepark Sellin selbst hat man sich einiges für seine jungen Gäste einfallen lassen. So findet im Juli und August wöchentlich die Kinder-Olympiade auf dem Minigolfplatz direkt vor dem Eingang der Ferienwohnanlage statt. An acht Stationen können Eltern und Kinder ihre Geschicklichkeit beweisen. Wer den Parcours unter einer Stunde schafft, bekommt einen goldenen Pokal. Mehr Tipps für Unternehmungen mit Kindern gibt es unter www.seepark-sellin.de

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Fit in den Frühling mit den neuen WasserRadlWegen Oberbayern

Pünktlich zur Freiluftsaison präsentiert Oberbayern seine neuen WasserRadlWege, ein gut 1.200 Kilometer langer Fernradweg, der in drei ausgewählten Themenschleifen quer durch Oberbayern führt und das Wassererlebnis zwischen Alpen und Donau zum zentralen Thema macht. Doch auch darüber hinaus haben die WasserRadlWege einiges zu bieten: So besticht etwa die Kunst- und Kultur-Schleife im Südwesten von München durch filmreife Landschaften und Meisterwerke großer Künstler, während die berühmten oberbayerischen Biergärten und Gaststätten für Erfrischung am Wegesrand sorgen. Den Ausgangspunkt der WasserRadlWege bildet – wie könnte es anders sein – der Münchner Viktualienmarkt im Herzen der Landeshauptstadt. Von dort führt die Kunst- & Kultur-Schleife über gut 320 Kilometer in den Südwesten Oberbayerns und passiert dabei zahlreiche Seen und Flüsse wie die Isar, die sich gemächlich durch den Münchner Flaucher schlängelt, den Ammersee, den karibisch anmutenden Walchensee, die dramatische Partnachklamm in Garmisch-Partenkirchen, die Kuhfluchtwasserfälle bei Farchant und die verwunschene Roseninsel im Starnberger See. Doch nicht nur Oberbayerns abwechslungsreiche Wasserwelten machen die Südwestschleife so einzigartig: So säumen zahlreiche Klöster, Kirchen und Kapellen den Weg, darunter die berühmte Wieskirche, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, die Abtei St. Ottilien und das eindrucksvolle Klosterareal Fürstenfeldbruck. In den nächsten Monaten erfolgt die durchgängige, einheitliche Beschilderung gemäß deutschlandweitem Standard. Befahren lassen sich die WasserRadlWege aber schon jetzt: Die entsprechenden GPS-Daten zum Download auf Smartphone oder Navigationsgerät sowie eine detaillierte Routenbeschreibung der drei Themenschleifen „Hopfen- und Bier“, „Salz“ sowie „Kunst- & Kultur“ finden Radfahrer unter radln.oberbayern.de. Weitere Informationen zur Rad- und Freizeitregion Oberbayern unter www.oberbayern.de.

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Sounds of the Dolomites: Das Beste aus Musik und Trentiner Bergwelt

Vom 30. Juni bis zum 31. August 2018 ist es wieder soweit: Auf den Bergen und in den Tälern des Trentino erklingen beim Festival „Sounds of the Dolomites“ bereits zum 24. Mal imposante Freiluftkonzerte internationaler Musiker, Musikensembles und Bands. Beim diesjährigen Festival sind Musikgrößen aus so unterschiedlichen Genres wie Rock, Jazz, Klassik, aber auch Folk- und World-Musiker sowie Liedermacher vertreten. Dies alles vor der atemberaubenden Kulisse der Dolomiten mit ihren imposanten Felsen, verträumten Seen, malerischen Almwiesen und ursprünglichen Wäldern. Hier kann sich die Musik auf ganz besondere Art und Weise entfalten, so dass die insgesamt 25 Konzerte und Events sowohl für die Künstler als auch die Zuhörer zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Das Festival eröffnet am 30. Juni mit einem Konzert des britischen Singer-Songwriters Graham Nash im Rifugio Micheluzzi im Val di Fassa. Nash trat bereits mit Größen wie David Crosby, Stephen Stills und Neil Young auf und hat die Musikszene seit den späten 1960er Jahren mit seinem Stil aus Rock, Folk, Pop, Jazz und Songwriter Songs nachhaltig geprägt. Für Klassik-Fans hält „Sounds of the Dolomites“ ein besonderes Highlight parat: Ein Streichquartett mit den international renommierten Musikerinnen Isabelle Faust (Geige), Anne Katharina Schreiber (Geige), Danusha Waskiewicz (Bratsche) und Kristin von der Goltz (Cello) am 28. August in La Porta im Val di Fiemme. Mehr Informationen sowie das Programm zum Festival Sounds of the Dolomites gibt es unter http://isuonidelledolomiti.it/DE/sounds-of-the-dolomites/

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Südtiroler Bauernhöfe – Kuschelstunde mit Tierkindern

Flauschiges Fell, tapsige Bewegungen: Wenn auf den Südtiroler Bauernhöfen der Qualitätsmarke „Roter Hahn“ Küken schlüpfen und schneeweiße Lämmer geboren werden, beginnen für Ferienkinder aufregende Zeiten. Denn im Frühling können sie den tierischen Nachwuchs dort bei seinen ersten Schritten ins Leben hautnah begleiten. Und lernen so gleichzeitig Verantwortung im Umgang mit den zarten Wesen zu übernehmen. Gerade im Frühjahr gibt es auf Südtirols ländlichen Domizilen jede Menge zu entdecken. Kleine Gäste freuen sich über Kätzchen und Welpen, die neugierig ihre Umgebung erkunden oder beobachten Ziegen bei ihren ersten Gehversuchen. Tierbabys unterschiedlichster Art bevölkern dann die authentischen Höfe – viele von ihnen dürfen sogar nach Lust und Laune gestreichelt und geknuddelt werden. Mit Schürze und Gummistiefeln gewappnet können junge Urlauber zudem im Stall tatkräftig bei der Fütterung der Kälbchen mithelfen. Und falls die Mini-Landwirte selbst einen vierbeinigen Freund zu Hause haben: Hunde sind nach Voranmeldung bei rund 900 Gastgebern von „Roter Hahn“ ebenso herzlich willkommen. Unter der Marke „Roter Hahn“ vereint der Südtiroler Bauernbund 1.700 authentisch geführte Höfe in allen Teilen des Landes. Infos: www.roterhahn.it

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Immer an der Ostsee entlang: Radeln mit Küstenblick

Aus geologischer Sicht ist die Ostsee ein außerordentlich junges Meer. Ihre Geschichte beginnt nach dem Ende der jüngsten Eiszeit vor etwa 15.500 Jahren mit dem Abschmelzen der Gletscher im Gebiet der heutigen Ostsee. In den darauffolgenden Jahrtausenden hat sich eine Landschaft gebildet, die zu den abwechslungsreichsten Deutschlands gehört. Das Programm der „Landpartie Radeln und Reisen“ spiegelt diese Vielfalt bei ihren individuellen Radreisen an der Ostseeküste wider. Tief in die Landschaft eingeschnittene Wasserarme, spektakuläre Kalk-Klippen, endlose Strände – all das bietet die Ostsee. Mit ihren individuellen Radreisen in dieser Region bietet „Die Landpartie Radeln und Reisen“ all denjenigen einen perfekten Rahmen, die ihr Reisetempo selbst bestimmen, sich dabei aber gerne von Annehmlichkeiten wie dem Transport des Gepäcks oder einer fertig ausgearbeiteten Route verwöhnen lassen wollen. Selbstbestimmt kann auch die Länge der Reise sein: An allen Zwischenpunkten können die Gäste zusätzliche Aufenthaltstage buchen. So kann aus einer achttägigen schnell eine gemütliche 20-tägige Reise werden. Neu im Programm 2018 ist dabei der „Ostseeküsten-Radweg: Am Ostseestrand von Flensburg nach Lübeck“. Ergänzt wird es von der bewährten Strecke von Lübeck nach Stralsund an fünf oder acht Tagen sowie von der Reise „Inselradeln an der Ostsee – Auf Hiddensee, Rügen und Usedom“. Weitere Informationen unter www.dieLandpartie.de, telefonisch unter 0441/570683-0.

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Österreichs Wanderdörfer – Im Einklang mit der Natur

Wenn der Sommer kommt, werden Österreichs Landschaften zum Wanderparadies. Denn wo sonst findet man in Europa so viel Vielfalt auf kleinstem Raum: Glasklare Gebirgsseen, blumengeschmückte Hochalmen, gewaltige Alpengipfel, aber auch sanfte, bewaldete Mittelgebirge. Beim Wandern begegnet man der Natur und den Elementen auf ganz unmittelbare Art. Österreichs Wanderdörfer bringen Mensch und Natur auf respektvolle und einzigartige Art einander näher. Die 45 Regionen, in denen die Wanderdörfer beheimatet sind, sind Mitglieder einer Wanderpartnerschaft, die unter dem Motto „Die Magie des Gehens“ in regelmäßigen Erfahrungsaustausch treten. Ziel ist die möglichst sanfte und nachhaltige Heranführung des Wanderers an die sensible Natur der Alpenwelt. Doch wohin in einem Land, das so vieles und zugleich so viel Unterschiedliches zu bieten hat? Auf der Website www.wanderdoerfer.at findet man eine Vielzahl von Anregungen: Professionelle Tourentipps, buchbare Angebote sowie Fotos und Filme, die einen ersten Eindruck von den Landschaften vermitteln. Themen- und Familienwanderwege, abenteuerliche Weitwanderwege, entschleunigende Genusswanderungen und Kraftplatzwanderungen – sie alle können mit wenigen Klicks auf der Website entdeckt werden. Die schönsten Naturerlebnisse von Österreichs Wanderdörfern finden Sie übrigens auch im Katalog „Die Magie des Gehens“ von Österreichs Wanderdörfer, den Sie auf www.wanderdoerferkatalog.at kostenlos bestellen können. Und wer gleich an die konkrete Planung des Urlaubs gehen will, der besucht am besten das Weitwanderportal (www.weitwanderwege.com) und das Hüttenportal (www.huetten.wanderdoerfer.at) – und lässt sich von über 3600 Tourentipps, qualitätsgeprüften Unterkünften und vielem mehr inspirieren.

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Olang bringt die Natur ins Spiel

Südtirols Familien-Aktiv-Dorf Olang steht für einen Sommer mit vielen Möglichkeiten, zig Naturabenteuern und perfekten Unterkünften. Vieles ist mit dem kostenlosen Holidaypass Olang, den jeder Gast beim Einchecken in einem der Mitgliedsbetriebe erhält, vergünstigt. Mit der Natur auf Tuchfühlung geht’s in der Olanger Kinderwelt, einem naturnah angelegten, riesengroßen Spielplatz, der sich mit Waldspielplatz, Wasser- und Kletterwelt über einen Kilometer am Waldrand von Oberolang erstreckt. Südtirols längste Rutschbahn bringt auf ihren 56 Metern ordentlich Tempo ins Spiel. Auf dem neuen Baumhauspfad mit 13 Meter langer Zwergenrutschekommen kleine Waldgeister hoch hinaus. Auch die Kids Area Panorama bringt Spaß und Abenteuer in den Sommertag: etwa auf dem Kron Arc Bogenparcours mit seinen authentischen 3D-Tiermodellen. Ein Volltreffer ist bei vielen Kids der Tubing Park mit luftgepolsterten Reifen gleich nebenan und das Kids Fun Camp mit Dirtboards, Grasskiern und Bikes. Schwung holen heißt es außerdem auf dem Sporttrampolin und dem Riesen-Luftkissen. Mit der Sommerbergbahn geht’s hinauf auf den 2.275 Meter hohen Kronplatz-Gipfel mit seinem grandiosen Dolomiten-Rundumblick. Familien haben auf dem Gipfelplateau mit Reinhold Messners spannenden Alpinismus-Museum MMM Corones, dem Indianerdorf „Kikeriki“, einem Streichelzoo und Kletterpark gleich mehrere Möglichkeiten sich auszutoben. Wagemutige rauschen auf Europas längster Zip-Line (3,2 km) bei St. Vigil in Enneberg mit bis zu 80 km/h über die Waldwipfel hinab ins Tal. Unten in Olang liegen zwei der größten Reiterhöfe Südtirols, der Tolderhof und der Tharerhof. Pferdefans haben bei begleiteten Ausritten, Kursen oder Kutschenfahrten die Zügel fest in der Hand. Zudem kommen große und kleine Abenteurer mit Dolomiti Rangern im wildschönen Naturpark Fanes-Sennes-Prags den Wundern der Natur auf die Spur. Für weitere Informationen: Tourismusverein Olang, Telefon: +39 0474 496277, www.olang.com

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Die Welt der Ritter und Knappen

Der Aufzug hinauf auf die Burg Altena im Sauerland befördert die Gäste gut 80 Meter in die Höhe - und gleichzeitig um Jahrhunderte zurück in die faszinierende Welt der Ritter, Knappen und Burgherren. Ein Besuch auf der Höhenburg im Sauerland gleicht immer auch einer Zeitreise. Und dabei dauert der Sprung in die Vergangenheit mit dem bequemen Aufzug gerade einmal 30 Sekunden. Aus gutem Grund zählt Altena zu den schönsten Höhenburgen Deutschlands: Der Felssporn, auf dem sie thront, ist wie gemacht für eine Festung. Das sagten sich auch die ersten Burgherren, die Grafen von Altena. Im 12. Jahrhundert bereits ließen sie die ersten wehrhaften Mauern auf dem Felsen errichten. Eine Ausstellung erzählt heute von dieser längst vergangenen Zeit. Jagd-, Wehr- und Turnierwaffen gehören ebenso dazu wie Daumenschrauben, Zankgeigen und andere Folterwerkzeuge im Burgverlies. Von Anfang Mai bis Ende Oktober werden am Samstag um 15 Uhr und an Sonn- und Feiertagen um 12, 14 und 16 Uhr offene Führungen angeboten. Die Teilnahme ist für alle Museumsbesucher kostenlos. Besonders lohnend ist der Besuch der Burg Altena in den Sommermonaten, wenn Veranstaltungen und Feste die Zeiten von anno dazumal lebendig werden lassen. Am Sonntag, 24. Juni, stoppt die Zeitmaschine zum Beispiel in der viktorianischen Epoche. Bei der Zeitreise à la Jules Verne verzaubern das „Amt für Aetherangelegenheiten“, die „Steampunk-Expeditionsgesellschaft“ und das „Wupperdampflaboratorium“ den Burghof mit ihren seltsamsten Erfindungen und Apparaturen. Das jährliche Veranstaltungshighlight ist das große Mittelalterfest auf der Burg und in der Stadt. Vom 3. bis 5. August heißt es wieder: "Altena – eine Stadt erlebt das Mittelalter". Ritter fechten hoch zu Ross ihre Turniere aus und auf den Märkten tummeln sich Handwerker, Feuergaukler, Magier und Komödianten. Unter www.burg-altena.de gibt es mehr Tipps und den kompletten Veranstaltungskalender.

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Oberösterreich – Familienspaß in der Ferienregion Vitalwelt Bad Schallerbach

Mit Kind und Kegel in den Urlaub - das macht Spaß, kann aber auch mitunter recht anstrengend sein. Nämlich dann, wenn der Nachwuchs nörgelt und Langeweile hat. Daher sollte man bereits bei der Wahl des Reiseziels darauf achten, dass genügend Freizeitmöglichkeiten für die ganze Familie geboten werden - wie zum Beispiel in der oberösterreichischen Urlaubsregion Vitalwelt Bad Schallerbach inmitten des Hausruckviertels. Die sechs Orte umfassende Urlaubsregion liegt nur 40 Minuten von Passau entfernt und bietet Familien viele Freizeitmöglichkeiten. Toben erlaubt, heißt es beispielsweise in der Piratenwelt "Aquapulco". Der beliebte Wasserpark im EurothermenResort Bad Schallerbach verspricht ausgelassenen Badespaß - mit fünf coolen Riesenrutschen, Piratenschiff, Wassershows und vielem mehr. Haben die Eltern Lust auf Entspannung, können sie in der benachbarten Therme "Tropicana" Südseefeeling unter Palmen genießen. Jede Menge Abwechslung verspricht auch ein Ausflug zum Erlebnisberg Luisenhöhe in Haag am Hausruck. Hinauf geht es durch den Wald über den 3,5 Kilometer langen "Weg der Sinne" mit 26 Mitmach-Stationen. Wer es bequemer mag, nimmt die barrierefreie Bergbahn. Oben angekommen, kann man erst einmal den tollen Panoramablick bis über die Landesgrenzen genießen, bevor kleine und große Kletterkünstler ihr Können im Waldhochseilpark unter Beweis stellen. Den Berg hinunter flitzen Mutige über die 750 Meter lange Sommerrodelbahn. In die Welt der Bergleute von anno dazumal tauchen Familien bei einem Ausflug zum Kohlebahnhof Scheiben in Geboltskirchen ein. Die Schauroute durch den Wald entdeckt man entweder per Fahrrad-Draisine auf Schienen oder in einem Grubenhunt, der von einer Diesellok gezogen wird. Wer Lust auf tierische Erlebnisse hat, ist im Zoo Schmiding richtig - mit rund 2.000 Tieren, darunter Giraffen, Nashörner, Tiger und Österreichs einzige Gorillas. Am besten plant man beim Besuch viel Zeit ein. Denn nebenan warten zudem der Aquazoo sowie das neue Evolutionsmuseum. Weitere Tipps findet man unter www.vitalwelt.at

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Schwarzwald – Gebirge mit ausgezeichneter Wanderqualität

Der Schwarzwald ist mit seinen mehr als 23.000 Kilometer einheitlich ausgezeichneter Wanderwege unangefochten Deutschlands Wanderziel Nummer 1. Wie sehr beim Ausbau des Wanderangebotes auf Qualität wert gelegt wird, belegt die stetig wachsende Zahl der zertifizierten Qualitäts- und Premiumwege sowie der „Schwarzwälder Genießerpfade“. Aktuell gibt es in der Ferienregion im Südwesten 33 vom Deutschen Wanderverband ausgezeichnete längere „Qualitätswege“ oder kürzere „Qualitätstouren Wanderbares Deutschland“. In 2018 wurden bislang fünf Wege ausgezeichnet: Der erst im vergangenen Jahr eröffnete Fernwanderweg „Albsteig“ von der Schweizer Grenze bei Albbruck bis zum Feldberg wurde als „Qualitätsweg“ zertifiziert. Zu den vier neuen „Qualitätstouren“ gehören die Touren „Eschachtal“ bei Rottweil, „Oberes Glasbachtal“ bei Königsfeld, der „MoosWaldGeher“ und der „WaldWasserLäufer“ bei Unterkirnach. Im weiteren Jahresverlauf soll zudem der „Lautenbacher Hexensteig“ als „Qualitätstour“ ausgezeichnet werden. Das Zertifikat „Premiumweg“ des Deutschen Wanderinstituts schmückt 42 Wege, 35 davon dürfen wegen ihrer besonderen kulturellen, landschaftlichen oder kulinarischen Highlights das Label „Schwarzwälder Genießerpfade“ tragen. Mehr Infos zu den Wegen: Schwarzwald Tourismus, Tel. 0761.896460, www.wandern-schwarzwald.info

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Familien, Kinder und Weltstars fahren auf Skigebiet Oberjoch ab

Die Familienfreundlichkeit im Skigebiet Oberjoch ist verbrieft und versiegelt – der Deutsche Skiverband kürte den Allgäuer Wintersportort 2013 zum „Besten Familienskigebiet“ im Alpenraum. Sogar Weltstars fahren auf das Skigebiet Oberjoch ab: WM- und Olympiahelden wie Felix Neureuther und Ted Ligety testen im Alpinen Trainingszentrum Allgäu am Hausberg „Iseler“ regelmäßig Form und Material. Derzeit laufen im 1.200 Meter hoch gelegenen Bergdorf von Bad Hindelang die Vorbereitungen auf die Wintersaison. Revisionsarbeiten nach erfolgreicher Kletter- und Wandersaison folgt der Feinschliff für das „Ski Opening“, das für die Bergbahnen Hindelang-Oberjoch den Start für eine Jubiläumssaison markiert: Vor 75 Jahren begann ein Teil der deutschen Skigeschichte im Skigebiet Oberjoch.Die Übungshänge sind ideal für Kinder, die im 20.000 Quadratmeter großen „Ziener-Schneekinderland“ ebenso professionell betreut werden wie in den Skischulen „Ostrachtal“, „Iseler“, „Lanig“ und der „Snowacademy“. Skier und Ski-Ausrüstung verleihen die Skischulen „Ostrachtal“ und „Lanig“ und die Skiverleih-Stationen Hosp und Bergfink. Der Schlepplift am „Idealhang“ wahrt Nostalgie und Erinnerung an große Ski-Geschichte: Oberjoch gilt seit dem Bau und der Inbetriebnahme des Schlepplifts am Iseler im Winter 1942/1943 als eine „Wiege des deutschen Skisports“. 75 Jahre Skigeschichte, die diesen Winter groß gefeiert wird. Immer donnerstags sind der „Idealhang“ und die Pisten am Iseler bis 21 Uhr ein Hotspot für Nachtskifahrer. Wer sein Tagesticket vor der Fahrt mit der Iselerbahn und dem Idealhanglift vorlegt, bezahlt für den „Skipass by night“ nur einen Aufpreis. Inhaber der Saisontickets „Oberjoch/Unterjoch/Bad Hindelang“, „Allgäu-Gletscher-Card“, „Superschnee“ und „Allgäu – Tirol Vitales Land“ fahren gratis. Tickets für die neue Wintersaison sind erhältlich unter www.bergbahnen-hindelang-oberjoch.de Eine top Bewertung im Bereich „Familien und Kinder“ vergab 2016 das weltweit größte Testportal www.skiresort.de. In den Kategorien „Lifte & Bahnen“, „Sauberkeit und Hygiene“, „Freundlichkeit des Personals“, „Angebote für „Anfänger“, „Langlauf und Loipen“ und „Pistenpräparierung“ erhielt das Skigebiet Oberjoch ebenfalls gute Noten. Positiv bewertet wurde zudem das Angebot an pistennahen Unterkünften und Hotels sowie die kulinarische Vielfalt der Gastronomie in Restaurants, Hütten und Alpen.

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Sanfter Winterzauber in der Zugspitz Region

Rodeln am Kranzberg, den Zauber der eisig erstarrten Partnachklamm und des Murnauer Mooses genießen, Tierspuren im Ammertal finden. Rund um die Zugspitze bieten die Ammergauer Alpen, die Alpenwelt Karwendel, das Blaue Land und das ZugspitzLand viele Möglichkeiten den Winter in allen Facetten zu erleben – mit und ohne Schnee. Von der gemütlichen Pferdekutschenfahrt über entspannte Winterspaziergänge und geführte (Schneeschuh-)Wanderungen bis zum geselligen Eislaufen und Eisstockschießen. Alles auf die sanfte Art. „Für alle Spurensucher ist der Winter die perfekte Saison, um Tierfährten zu entdecken“, erklärt Naturkundeführer Markus Gerum, der im Naturpark Ammergauer Alpen von November bis April mit Gästen Spuren im Schnee bestimmt. Nach dem rund zweieinhalb stündigen Wald-Spaziergang kann man künftig viel besser einordnen, ob hier Hasen und Eichhörnchen ihre Vorräte für den Winter gesucht haben oder Fuchs und Hirsch vorbei gekommen sind. Gute Chancen, das scheue Rotwild live zu sehen, bieten die Wildfütterungen nahe der Almhütte am Kramerplateauweg oberhalb von Garmisch-Partenkirchen. Wenn es in der kalten Jahreszeit im ZugspitzLand langsam dämmert, kann man das Wild, das sich sonst sorgsam im Wald versteckt, bei der Fütterung hautnah miterleben. Die Wanderung zur Rotwildfütterung startet im Januar und Februar jeden Donnerstag vom Gesundheits-Eck sowie in der Alpenwelt Karwendel von Mitte Dezember bis Anfang März immer montags und donnerstags von Krün und Wallgau. Weitere geführte Touren in der Zugspitz Region gibt es für jedes Interesse, von der Adlerbalz über Fackel- und Mondscheinromantik bis hin zum klimatherapeutischen Wandern mit Pulskontrolle und gezielten Atemübungen. Übrigens auch für Schneeschuhliebhaber. Alle Termine und Preise gibt es bei den jeweiligen Touristinformationen. Aber auch wer lieber alleine los zieht, kommt rund um Deutschlands höchsten Berg auf seine Kosten. Insgesamt warten rund 400 Kilometer Winterwanderwege – mal gut geräumt, mal mit herrlicher Powder-Unterlage für Schneeschuhe. Selbst wenn die weiße Pracht ausbleibt, das traumhafte Panorama bleibt. Zum Beispiel im Blauen Land. Die Route um den Staffelsee etwa bietet spektakuläre Ausblicke auf das Gebirge vom Herzogstand bis zu den Ammergauer Alpen. Aber auch das Murnauer Moos entfaltet im Winter seinen eigenen Zauber. Die größte intakte Moorlandschaft des Alpenvorlandes wurde vom Loisachgletscher vor mehr als 10.000 Jahren erschaffen. Spektakuläre Eindrücke bieten auch die Eiswelten der 1912 zum Naturdenkmal erklärten Partnachklamm. Hier lässt der Winter den wilden Gebirgsfluss zu einer phantastischen Kulisse erstarren mit meterhohen Eiszapfen und bizarren Naturskulpturen. Rodelfreunde können sich dagegen auf drei gut ausgebaute Schlittenstrecken freuen. Zum Beispiel am Kranzberg in der Alpenwelt Karwendel. Hier genießen nicht nur Familien die stressfreien Abfahrten von der Bergstation. Hinauf geht es gemütlich mit dem Sessellift oder sportlich circa eine Stunde zu Fuß. Vielleicht noch einmal kurz stärken im Berggasthaus St. Anton? Anschließend geht es mit einem Höhenunterschied von 225 Meter rund 1,6 Kilometer ins Tal. Die Schlitten können an der Talstation ausgeliehen werden. Viele weitere kleine Rodelhänge finden sich in der Zugspitz Region meist vor der Haustür. Den höchsten Rodelspaß findet man übrigens direkt auf der Zugspitze – Zipfelbob und Helm gibt’s hier für 10 Euro pro Tag. Auf die Kufen, fertig, los, heißt es dagegen auf den drei Natureisbahnen in Krün, Klais und Wallgau, in den Eisstadien in Mittenwald und Garmisch-Partenkirchen sowie auf der Eisfläche am Mohrenplatz mitten in der Garmischer Fußgängerzone. Beim Schlittschuhlaufen und Eisstockschießen genießen Einheimische und Gäste die frische Luft und wärmen sich an Glühwein und Co. Wer es bequemer mag, lässt sich mit einer der Pferdekutschen in Decken eingekuschelt durch die winterliche Landschaft fahren. Weitere Informationen: http://www.zugspitz-region.de

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Winterurlaub? Familiensache!

Schneespaß von Dezember bis Mitte April, 88 Prozent beschneibare Pisten – St. Anton am Arlberg zählt zu den schneesichersten Regionen im Alpenraum. Nicht nur deshalb gilt das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs als Paradies für den Urlaub mit Kids: 131 Kilometer blaue Abfahrten, nächtliche Rodelgaudi oder das Kinder-Saisonticket „Schneemannkarte“ machen den Familienurlaub am Arlberg zum zuverlässigen Rundumvergnügen. Die ganze Saison für 10 Euro. Mit der „Schneemannkarte“ nutzen Kinder bis zum 8. Lebensjahr (ab Jahrgang 2010) das gesamte Wintersportgebiet St. Anton am Arlberg mit 305 Kilometer markierten Abfahrten und 88 Liften. Trotz vieler anspruchsvoller Strecken ist die Region auf kleine Gäste eingestellt: Förderbänder, Übungshänge sowie Liftkonstruktionen ab einer Körpergröße von 90 Zentimetern machen‘s den Skilegenden der Zukunft leicht. Während Eltern den Wintersport auskosten, lernt der Nachwuchs im Kikiclub oder mit Hase Hoppl unter professioneller Anleitung die ersten Schwünge. Mutige treten sogar schon beim Kinder-Skirennen oder Freestyle-Contest an. Auch auf Kufen: safety first. Rund 15 Minuten dauert die Abfahrt über kurvenreiche 500 Höhenmeter auf der Naturrodelbahn von St. Anton am Arlberg. Seitliche Schneebanden machen den Parcours zum sicheren Familienvergnügen. Zu Fuß gelangt man in einer knappen Stunde vom Ortszentrum zur Rodelalm am Hausberg Gampen (auf halber Abfahrtsstrecke), wo Mietschlitten und Live-Musik geboten sind. Wer es bequemer mag, kommt mit der Nassereinbahn täglich von 12 bis 16.15 Uhr sowie dienstags und donnerstags beim abendlichen Flutlichtrodeln von 19.30 bis 21.30 Uhr zum Startpunkt der rund vier Kilometer langen Strecke. Alternative Schlittenabfahrten in der Region: Pettneu (1,5 Kilometer Länge), Flirsch und Strengen (jeweils 1 Kilometer) sowie Schnann (200 Meter). Weitere Auskünfte im Informationsbüro St. Anton am Arlberg unter +43 5446 2269-0 oder www.stantonamarlberg.com  

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Bäuerliche Bergweihnacht - Unverfälschtes Südtiroler Brauchtum erleben

Im Kamin knistert das Holz, der Duft von selbst gebackenen Plätzchen zieht durch holzgetäfelte Stuben, ein heißer Punsch wärmt Hände und Seele: Ferien auf den urigen Bauernhöfen der Marke „Roter Hahn“ versprechen gerade rund um Weihnachten und Silvester Ruhe, Beschaulichkeit und Erholung in den Südtiroler Bergen. Im Stall warten Ochs und Esel auf Streicheleinheiten. Alternativ basteln und singen die Bauersleute gemeinsam mit den Urlaubern. Oder weihen sie in jahrhundertealte Bräuche vom Krampuslauf bis zum Dreikönigssegen ein. Tipp: Die meisten Südtiroler Christkindlmärkte haben bis 6. Januar geöffnet. www.roterhahn.it

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Raus in die Natur: Camping im Garda Trentino

Die Hauptreisezeit ins Garda Trentino ist mit mehr als 180 Tagen im Jahr besonders lang. Das milde Klima des Trentinos, seine zahlreichen Sonnenstunden und die lauen Nächte bis weit in den Oktober hinein machen den Urlaub unter freiem Himmel auch im Herbst problemlos möglich. Neben einem umfassenden Übernachtungsangebot an Hotels, Ferienwohnungen, B&Bs und Jugendherbergen stehen im Garda Trentino auch zahlreiche Zelt- und Campingplätze für Urlauber bereit. Besonders für Gäste, die auf der Suche nach preisgünstigen Urlaubsmöglichkeiten inmitten der Natur sind, aber auch für Familien oder Reisende mit Haustieren, stellt diese Übernachtungsmöglichkeit eine interessante Alternative dar. Die ein- bis vier-Sterne-Campingplätze sind etabliert und bestens auf die Bedürfnisse ihrer Gäste eingestellt. Viele der Plätze bieten – neben Stell- und Zeltplätzen, sanitären Einrichtungen, Waschmaschinen und Pools – auch den Verleih von Fahrrädern, Surfbrettern, Kanus oder Tretbooten an. Die größeren Campingplätze veranstalten zudem Animationsprogramme für die kleineren Gäste und verfügen über gastronomische Einrichtungen wie Bars und Cafés sowie gratis W-LAN. Zwischen dem 1. September und 31. Oktober 2017 lohnt sich ein spätsommerlicher Campingausflug ins Garda Trentino gleich doppelt: Bei der Buchung von sieben ausgewählten Campingplätzen sind dann verschiedene Aktivitäten wie Trekking-Touren, Klettersteige oder Wassersport, Wander- und Fahrradkarten sowie die Garda Trentino Guest Card inklusive. Die Aktion mit dem Titel „Campingurlaub am Gardasee!“ richtet sich an Familien sowie an Paare und fokussiert neben dem Urlaub in freier Natur auch das vielfältige Sport- und Urlaubsangebot der Region. Fotos: TerritorioGardaTrentino©2015Roberto_Vuilleumier / Vita_da_campeggio_Ingarda2016 03

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Kinderhotel Oberjoch zählt zu Bayerns Besten

Ministerium zeichnet Familienhotel für nachhaltige Wirtschaftlichkeit und Mitarbeiterförderung aus Das Kinderhotel Oberjoch gehört ab sofort zu den besten inhabergeführten mittelständischen Hotels in Bayern. Dies belegt das Endergebnis des vom bayerischen Wirtschaftsministerium initiierten Wettbewerbs „Bayerns Best 50“, für den jetzt die Preise vergeben wurden. Dem Kinderhotel Oberjoch gelang es im Geschäftsjahr 2016 als einziges Hotel im Freistaat, in die Phalanx der Top 50-Unternehmen aus verschiedenen Branchen vorzudringen. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner zeichnete in Anerkennung die besten inhabergeführten mittelständischen Unternehmen des Freistaats aus, die in den vergangenen fünf Jahren die Zahl der Umsätze und ihrer Mitarbeiter überdurchschnittlich steigern konnten. Ein weiteres wichtiges Kriterium war die Mitarbeiterförderung und -Ausbildung der Betriebe. Das seit seiner Eröffnung im Juni 2012 vielfach mit Preisen aus Tourismus, Hotellerie und Wirtschaft dekorierte Vier-Sterne-Hotel der Inhaber-Familie Mayer erreichte im Geschäftsjahr 2016 einen Nettoumsatz von 17,6 Mio. Euro und beschäftigt derzeit 150 Mitarbeiter. „Diese Auszeichnung ist der Knüller. Im wirtschaftsstärksten Bundesland in einem Atemzug mit hochrangigen und umsatzstarken Unternehmen aus Industrie, Bauwirtschaft, Gesundheit oder Technologie genannt zu werden, ist geradezu unglaublich. Dieser Preis ist eine Auszeichnung für unser gesamtes Hotel-Team, denn die Förderung und Motivation der Mitarbeiter waren ein zentrales Kriterium für die Preisvergabe“, sagt der General Manager des Kinderhotels Oberjoch Volker Küchler. Mit einer großangelegten Qualitätsoffensive für Angestellte und Gäste hatte das Kinderhotel Oberjoch in den vergangenen Jahren die Bereiche Qualitätssicherung, Fort- und Weiterbildung gezielt ausgebaut und den Grundstein für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg des Familienhotels gelegt. „Zufriedene Mitarbeiter und zufriedene Hotelgäste – diese Maxime war für das Kinderhotel Oberjoch in den vergangenen Jahren das Grundprinzip, das auch weiter gelten wird. Für mich ist dies die entscheidende Erfolgsformel und es ist zugleich ein Garant für Wirtschaftlichkeit. Denn nur loyale Mitarbeiter geben täglich ihr Bestes und bleiben so dem Unternehmen lange treu – und: nur begeisterte Gäste kommen wieder“, sagt Hotelinhaber Ernst Mayer. Die Bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner bezeichnete die Preisträger als „Rückgrat unserer Wirtschaft“ und würdigte bei der Preisvergabe im Schloss Schleißheim die „Innovationsfreudigkeit und die unternehmerische Kreativität sowie die zukunftssicheren Geschäftsmodelle, mit denen unsere Mittelständler für Stabilität, Fortschritt und höchste Wettbewerbsfähigkeit sorgen. Sie haben daher maßgeblich zu den hohen Wachstumsraten und niedrigen Arbeitslosenzahlen im Freistaat beigetragen. Mit dieser Auszeichnung wollen wir mittelständische Unternehmen auch entsprechend ihrer volkswirtschaftlichen und sozialen Bedeutung stärker ins Licht der Öffentlichkeit rücken“, so Aigner.

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Gewinnspiel: Zwei Übernachtungen im Kinderhotel Oberjoch

Du willst dem Alltag entfliehen und suchst pure Erholung für deine ganze Familie? Dann mach mit und gewinne zwei Übernachtungen (3 Tage) mit Schlemmer All Inclusive im Kinderhotel Oberjoch für zwei Erwachsene und zwei Kinder. Du musst nicht viel machen: Like den Beitrag auf Facebook und unsere Facebook-Fanseite Urlaub - Ferien für Familien. Damit deine Freunde auch von diesem tollen Gewinnspiel erfahren, teile doch einfach den Beitrag auf Facebook mit ihnen. Wenn du noch mehr Urlaubsziele finden möchtest, lade dir doch einfach unsere App im Appstore runter.

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Reisen mit Säuglingen und Kleinkindern

Kleine Kinder vertragen das Klima südlicher Länder im Allgemeinen gut. Schon gesunde Säuglinge können theoretisch ab dem dritten bis vierten Lebensmonat in die Tropen mitgenommen werden. Allerdings sollte bei der Reiseplanung bedacht werden, dass die medizinische Versorgung in anderen Ländern nicht immer dem deutschen Standard entspricht und Kleinkinder aufgrund des noch nicht „erprobten“ Immunsystems krankheitsanfälliger sind als Erwachsene. Besonders auf Flüssigkeitsverlust bei Durchfällen oder Erbrechen reagieren Kinder wesentlich empfindlicher. Schwierigkeiten entstehen auch dadurch, dass Neugeborene nicht sofort geimpft werden sollten, durch die Muttermilch aber gegen viele Krankheiten keinen Schutz erhalten (Gelbfieber, Masern, Meningokokken-Meningitis). Daher wird empfohlen, Kinder unter sechs Jahren nicht unnötig mit in die Tropen zu nehmen. Darüber hinaus sollte man auf einen besonderen Schutz der Kinder vor der erhöhten Sonneneinstrahlung achten.  Bis zum vollendeten ersten Lebensjahr sollten Kleinkinder gar nicht in die pralle Sonne, weil ihre hauteigene Abwehr noch nicht entwickelt ist. Ältere Kinder tragen am besten sonnendichte Kleidung und eine Kopfbedeckung mit Gesichts- und Nackenschutz und werden durch Cremes bzw. Lotionen mit hohem Lichtschutzfaktor geschützt. Bei Flugreisen können bei der Landung Ohrenschmerzen auftreten. Zur Vorbeugung gibt man im Landeanflug immer wieder kleine Mengen zu trinken oder etwas zu kauen, schlafende Kinder sollten hier unbedingt geweckt werden. Vor längeren Auslandsaufenthalten sollte der Impfschutz überprüft werden, orientiert an den öffentlich empfohlenen Impfungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut. Bild: 123RF-Denys Prokofyev

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Familienfreundliche Erlebnisse in der Natur

Spaß und Erholung am Pferderücken erwartet Kinder und Jugendliche auf der Mühlviertler Alm. Im Reitpark Gstöttnerin Schönau im Mühlkreis verbringen Familien hoch zu Ross unbeschwerte Sommertage bei geführten Tagesritten durch die Mühlviertler Landschaft mit ihren sanften Hügeln, dichten Wäldern und erfrischenden Bächen. Aktivität steht auch im Karlingerhaus in Königswiesen auf dem Programm: ob bei einer Familienwanderung in die Klammleiten, beim Schwimmen im eigenen Hallenbad oder beim Klettern in der neuen Kletterhalle. Sport und Spaß für die ganze Familie sind dort garantiert. Auf den Spuren von Legenden und Zwerge wandern Familien bei einem Urlaub in der Ferienwohnung von Einfach.Ausspannen in Neumarkt im Mühlkreis. Bei einer Wanderung am Zwergenweg mit Grillpause auf der „Schneiderwies“ entdecken Kinder die unberührte Natur des Gusentals. Sommerliche Hochgefühle erwarten Familien am Haagerhof in Aigen-Schlägl. Ein Streichelzoo, der Kraxl-Maxl-Spielplatz und vieles mehr können von Groß und Klein entdeckt werden. Ein Ausflug zu einer Schauschwemme am Schwarzenbergischen Schwemmkanal oder dem nahegelegenen Moldausee in Tschechien machen den abwechslungsreichen Urlaub am Bauernhof komplett. Weitere Informationen: http://www.muehlviertel.at

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Badespaß für die ganze Familie mit der KönigsCard

Endlich ist der Sommer da. Mit den wärmenden Sonnenstrahlen steigt auch die Lust auf spaßige Abkühlung. Für einen gelungenen Badeurlaub muss es jedoch nicht immer gleich in die Karibik oder in die Toskana gehen. Denn schöne Ferienerlebnisse sind so nah. Es warten erfrischende Badeseen, Freibäder mit Riesenrutschen und Wasserabenteuer auf dem Rafting Boot oder beim beliebten Stand-Up-Paddling auf die Familien. Noch besser wird der Badespaß mit der KönigsCard. Denn mit der All-Inclusive-Gästekarte für Allgäu, Tirol und Oberbayern planschen die Besucher kostenlos. Alle Leistungen sind für die Urlauber der rund 500 KönigsCard-Gastgeber wie immer kostenfrei. Einzigartige Erlebnisse im Seenland Wasserratten erfreuen sich im Sommer besonders am KönigsCard-Land. Denn in diesem Gebiet locken zahlreiche Badeseen ins kühle Nass. Freien Eintritt erhalten Gäste beispielsweise im Strandbad Seehausen, dem größten Freibad am Staffelsee mit einer Liegefläche von 16.000 Quadratmetern. Entlang der „Seehauser Riviera“, dem weitläufigen, flach verlaufenden Strand, genießen die Kleinsten den Spielplatz während sich die Eltern im italienischen Restaurant verwöhnen lassen. Des Weiteren lockt der Naturbadesee in Bichlbach mit seinem eigenen Kinderteich kleine Seepferdchen an. Pause vom Schwimmen gibt es gleich nebenan: In der Minigolfanlage duellieren sich die Nachfolger großer und berühmter Golfspieler auf den abwechslungsreichen Bahnen. Im Kletterwald testen die Besucher auf fünf spannenden Parcours mit über 60 abenteuerlichen Kletterelementen wie das Einrad oder der Kübelseilbahn ihr Geschick und ihre Schwindelfreiheit. Auf fleißige Hobby-Kapitäne warten beispielsweise die Ruderboote des Bootverleihs Soier See. Der kleine Moorsee gehört zu den wärmsten Badeseen Bayerns. Nach dem Sport lockt der dortige Seerundweg mit informativem Moorlehrpfad und Barfußparcours.

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Größter Waldrutschenpark Europas entsteht in den österreichischen Alpen

Am Bewegungsberg Golm in Vorarlberg entsteht ein neuer Waldrutschenpark. Er wird der größte seiner Art in Europa sein: Sieben Rutschen mit insgesamt 350 Rutschenmetern verkürzen Besuchern den Weg hinab vom Berg. Die längste Rutsche ist 80 Meter lang, die kürzeste immer noch 30 Meter. Die unterschiedlichen Rutschen werden aus Edelstahl gefertigt, sind oben geschlossen und haben einen Durchmesser von 80 Zentimetern. Sie zeichnen sich durch überdachte Ein- und Ausstiege aus, wodurch der Waldrutschenpark auch bei Schlechtwetter geöffnet sein wird. Über Sichtfenster können alle ab sechs Jahren dennoch die außergewöhnliche Aussicht erleben, während es nach unten geht. „Der Waldrutschenpark verbindet ein Naturerlebnis mit großem Familienspaß“, so Hannes Jochum, Geschäftsführer vom Bewegungsberg Golm: „Wir setzen damit einen weiteren Schritt zum Ausbau unseres Angebots im Sinne eines nachhaltigen Ganzjahrestourismus.“ Die Details zum Waldrutschenpark: Ort:                                           Vandans in Vorarlberg (Österreich) Anzahl der Rutschen:            7 Längen der Rutschen:           30 Meter, 2x40 Meter, 2x50 Meter, 60 Meter, 80 Meter Gesamtlänge der Rutschen:    350 Meter Durchmesser der Rutschen:   80 Zentimeter Höhenmeter:                             500 Meter Investitionskosten:                   690.000 € Bauzeit:                                     Juli-September 2017

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Das Familienangebot von Jumeirah Vittaveli bringt Kinderaugen zum Leuchten

An dem wohl schönsten Plätzchen dieser Erde, den Malediven, befindet sich das traumhafte Jumeirah Vittaveli. Mit einem der größten Kinderclubs des Inselstaates, sorgt das Resort auch bei den kleinen Gästen für eine unvergessliche Zeit und lässt Kinderträume wahr werden. Kuda Koli Kids-Club Der Kinderclub zaubert den Kleinen jedes Mal aufs Neue ein Lächeln ins Gesicht. Inmitten des Paradieses können Kinder sich ihrer Kreativität voll und ganz hingeben, im riesigen Pool mit den neugewonnen Freunden plantschen, oder in der Teenlounge die Seele baumeln lassen. Das Team von Jumeirah Vittaveli sorgt für viel Abwechslung im Kinderprogramm, sodass für jede Altersgruppe spannende Aktivitäten dabei sind. So können kleine Abenteurer eine geheimnisvolle Schnitzeljagd durch das Resort unternehmen und lernen nebenbei die Flora und Fauna der Insel kennen. Begeisterte Tänzer können den traditionellen maledivischen Bodu Beru Tanz erlernen, oder sich bei einer lustigen Bananabootfahrt abkühlen. Egal ob Henna Tattoo Painting, Kochkurs oder eine gigantische Sandburg bauen, es werden Momente für die Ewigkeit geschaffen. Unterwasserwelt mal anders Jumeirah Vittaveli bietet Gästen eine einzigartige Möglichkeit, die Wunderwelten der maledivischen Unterwasserwelt kennen zu lernen. Ein heiter rotes semi-Unterwasserboot zeigt das intakte Hausriff aus einer ganz neuen Perspektive. Korallenriffe in allen erdenklichen Farben, sowie kleine und große Meeresbewohner ziehen während dieser ungewöhnlichen Reise durch die Tiefen des Pazifiks an den Scheiben vorbei. Für besonders mutige Gäste werden auch Nachtfahrten angeboten. Umgeben von einer majestätischen Dunkelheit kann die einzigartige Tierwelt bei der Fahrt aus dem sicheren U-Boot beobachtet werden. Schutz von Korallen Jumeirah Vittavelis Meeresbiologin Emily Armstrong-Smith informiert die Kleinen und Großen über die Wichtigkeit des Schutzes von Korallen und deren marinen Lebensräumen. Am weißen Pulverstrand können Kinder alles über die Lebensweise und die Bedeutung von Korallen lernen. Einmal die Woche haben Gäste die Gelegenheit, eine eigene Koralle zu pflanzen und somit Teil eines großartigen Schutzprogrammes zu sein und aktiv mitzuwirken. Enthusiastische Wassersportler kommen im Jumeirah Vittaveli voll und ganz auf ihre Kosten. So können bei einer Kajakfahrt, Stand-Up Paddeling, oder beim Schnorcheln entlang des Hausriffes gemeinsame Stunden mit den Liebsten verbracht werden. Gäste, die es noch ausgefallener möchten können ihr Glück beim Flyboarden versuchen. Egal ob junge oder junggebliebene Gäste, Jumeirah Vittaveli erfüllt jeden Wunsch. Das exklusive Family Fun Angebot inkludiert folgende Leistungen: Tägliches kostenfreies Frühstücksbuffet ŸTägliches kostenfreies Abendessen bei Samsara, Fenesse oder MU Grill ŸTäglicher Tee in der Villa ŸBarbecue am Strand mit der ganzen Familie ŸMaledivische Kochkurse ŸKinder unter 17 Jahren können kostenfreies Essen in Restaurants auf Vollpension (ohne Swarna) nutzen und einen kostenfreien Flughafentransfer genießen Ÿ3 Stunden kostenfreies Babysitting pro Aufenthalt ŸObstkorb bei der Ankunft ŸPrivater Pool in jeder Villa ŸExklusiver Zugang zum privaten, unberührten Strand oder Lagune ŸKostenfreier Zugang zum Kuda Koli Kids Club und der Teenage-Lounge ŸWi-Fi-Zugang rund um das Resort ŸKostenfreie, nicht motorisierte Wassersport- und Schnorchelausrüstung ŸKostenfreie Nutzung von Fahrrädern zur Erkundung der Insel weitere Informationen: www.jumeirah.com

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Schulferien: Fernsehlotterie für mehr Chancengleichheit bei Kindern

Unbeschwerte Sommerferien für Kinder sind heute leider keine Selbstverständlichkeit in Deutschland. Seit über zehn Jahren setzt sich die Deutsche Fernsehlotterie für Ferien für Kinder aus sozial benachteiligten Familien ein. 1.000 schickt sie dieses Jahr in den Urlaub. Hierfür konnte die von der Allianz Deutschland geförderte Stiftung Allianz für Kinder als exklusiver Partner gewonnen werden. Der Auftakt zu den Kinderreisen fand heute zusammen mit der Stiftung Allianz für Kinder in Hamburg statt. Mit ihren Kinderreisen setzt die Deutsche Fernsehlotterie ein starkes Zeichen gegen soziale Ausgrenzung und für mehr Chancengleichheit bei Kindern. Dieses Jahr ermöglicht die Soziallotterie gemeinsam mit der Stiftung Allianz für Kinder über 1.000 Mädchen und Jungen aus sozial benachteiligten Familien eine Auszeit vom Alltag. In insgesamt 13 Camps erleben sie Ferien mit pädagogischem Mehrwert: So füttern die Kinder im niedersächsischen Serengeti Park Tiere und lernen viel über den Naturschutz. An der Küste Schleswig-Holsteins stechen sie in See und im bayerischen Tabaluga-Haus der Peter Maffay Stiftung schreiben Nachwuchsmusiker ihre Songs. Chancengerechtigkeit für Kinder als zentrale Herausforderung Rund zwei Millionen Kinder in Deutschland sind von Armut bedroht, jedes siebte Kind lebt von Hartz IV Leistungen. Häufig vergessen - der Alltag hinter den Zahlen: Kein Geld für Wünsche, für Urlaub, oft beengte Wohnungen und verringerte Chancen, dem Lernniveau in der Schule standzuhalten. Die materielle Not und fehlende soziale Teilhabe sind eine schwere Hypothek, mit der Kinder ins Leben starten und die ihre Zukunftschancen beeinflussen. "Chancengerechtigkeit für Kinder herzustellen ist aus meiner Sicht eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Gesellschaft. Es darf in unserem Land keine Frage des Geldes sein, ob ein Kind eine erfolgreiche Schulzeit und erfüllende Freizeit genießen kann", sagt Christian Kipper, Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie und der Stiftung Deutsches Hilfswerk. Die Soziallotterie unterstützt gemeinsam mit ihren Mitspielern deshalb neben den Kinderreisen auch zahlreiche Projekte für Kinder, Jugendliche und Familien. Bereits mit den ersten Live-Ziehungen 1956 unterstützte das Erste Deutsche Fernsehen die Hilfsaktion "Ein Platz an der Sonne". Kinder aus dem eingeschlossenen Berlin erlebten durch die Einnahmen aus dem Losverkauf erholsame Ferien in West-Deutschland. 2006 belebte die Fernsehlotterie die Idee neu. Seither genossen insgesamt rund 5.000 Kinder unbeschwerte Tage in den bundesweiten Feriencamps. 2017 werden mit Unterstützung der Stiftung Allianz für Kinder 1.000 weitere hinzukommen. Stiftung Allianz für Kinder erstmals Exklusivpartner Um solche Erlebnisse zu ermöglichen, braucht es starke Partner: So konnte in diesem Jahr die Stiftung Allianz für Kinder für eine exklusive Partnerschaft gewonnen werden. Die von Deutschlands größtem Versicherungskonzern, der Allianz Deutschland, geförderte Stiftung, die die Kinderreisen bereits in der Vergangenheit unterstützte, leistet in diesem Jahr einen wesentlichen Beitrag zu deren Finanzierung. "Für viele Kinder sind die Kinderreisen die ersten Ferien überhaupt", sagt Dr. Hans-Christoph Dölle, Vorstand der Stiftung Allianz für Kinder. "In den Camps können sie viele bereichernde Erfahrungen sammeln: Ob die Kinder die Pflege und den Umgang mit Tieren lernen oder ihre körperlichen Fähigkeiten in der Zirkusschule schärfen - sie nehmen immer etwas für ihr Leben mit." Seit vergangenem Jahr ist auch die von der Fernsehlotterie unterstützte World Childhood Foundation mit an Bord. "Alle Kinder haben ein Recht auf eine freie, unbekümmerte Kindheit und Sicherheit vor Übergriffen. Darauf wollen wir gemeinsam mit der Fernsehlotterie hinweisen", betont Andrea Möhringer, Geschäftsführerin von Childhood. Besonderes Augenmerk legt die von Königin Silvia von Schweden gegründete Organisation auf die Schulung von Feriencamp-Mitarbeitern zum Umgang mit Kindern, die Opfer häuslicher Gewalt wurden. Mehr als nur Erholung "Wir bieten den Kindern nicht nur eine Woche lang Spaß, Erholung und Ausbruch aus dem Alltag, sondern wollen ihre Stärken und Talente fördern. Dieser hohe pädagogische Anspruch blieb in der Geschichte der Kinderreisen bestehen", erklärt Kipper. Im Serengeti Park Hodenhagen können sich die Kinder als Tierpfleger und Raubtierbändiger versuchen. Sie erleben die Jungtiere des Parks aus nächster Nähe und lassen den Abend bei Stockbrot am Lagerfeuer ausklingen. Im Tabaluga Haus der Peter Maffay Stiftung am Maisinger See schreiben die Kinder ihre eigenen Hits. Gemeinsam mit den Kursleitern lernen sie dafür verschiedene Instrumente kennen und gestalten ein Konzert. Landidylle gibt es auf den Schulbauernhöfen in Hessen, Niedersachsen und Baden-Württemberg. Die kleinen Camp-Besucher helfen beim Füttern und Melken, am Nachmittag wird in der Hofküche gebacken. Sehr beliebt sind auch die Zirkus-Freizeiten. Unter Anleitung von Profi-Artisten entwickeln die Kinder hier ein eigenes Programm für die Manege und feiern Erfolgserlebnisse vor großem Publikum. Weitere Informationen: www.fernsehlotterie.de http://kinderreisen.fernsehlotterie.de www.allianz-kinderstiftung.de http://de.childhood.org

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Kraft schöpfen beim „Wandern und Yoga“

„Wandern in einer weitgehend unberührten Natur ist die ursprünglichste Form der Fortbewegung. Die Kombination mit Yoga und das Wissen über die Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele mit seinen Asanas, Atemübungen und Meditationen in freier Natur ist eine ausgezeichnete Möglichkeit wieder näher bei sich anzukommen“, erläutern Bergwanderführer Martin Flür und Yogalehrerin Klaudia Flür. Das gemeinsam mit Imst Tourismus entwickelte neue Programm „Wandern und Yoga“ erschließt Kraftplätze von außergewöhnlicher Schönheit und Ruhe in der Ferienregion Imst. Berge und Natur werden so mit allen Sinnen erlebbar. Das gemeinsame Verweilen lädt ein zum Innehalten, Stille hören, Kraft tanken und neue Inspiration finden.„Tu deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ Die bekannte Mystikerin Teresa von Àvila inspirierte Martin und Klaudia Flür vor eindrucksvoller Kulisse in der klaren Luft der Berge ein unvergessliches Yogatraining anzubieten. Flür: „Wer zum ersten Mal auf 2.000 Metern Seehöhe die aufgehende Sonne beim Sonnengruß erlebt, verspürt die enorme Kraft der Berge“. Während beim Energieyoga Yoga, QiGong Übungen und Zenmeditation zusammengeführt werden, beschreiten Shiva/- und Shaktiyoga die Wege vom sowie zum eigenen Zentrum. Das Yinyoga, vor der außergewöhnlichen Kulisse des Fernsteinsees praktiziert, lässt den Atem wieder frei fließen und schafft innere Rufe, tiefe Selbstwahrnehmung und Entspannung. Intensivwochenende und Intensivwoche Wer einen ersten Einstieg in die Welt des Yogas am Berg erfahren möchte, kann zwischen 16. und 18.06 2017 sowie vom 05. bis 06.08.2017 bei zwei Wanderungen und drei Yogaeinheiten Kraft am Berg tanken. Während der Intensivwoche von 31.08. bis 03.09.2017 stehen vier Wanderungen, sieben Yogaeinheiten und eine Übernachtung auf einer Almhütte auf dem Programm. Weitere Informationen und Anmeldungen sind direkt bei Wanderführer Martin Flür unter der Telefonnummer +43 677 61646688 oder unter der Emailadresse martin@wanderfuehrer.tirol. erhältlich.

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Action und Abenteuer garantiert - Sommerferien im Kinderland Bayern

Hoch hinaus auf Riesen-Hüpfkissen und Trampolin / Stuntman-Workshop / Hightech Achterbahnfahrt / Musik der Barockzeit entdecken / Trendsport FußballGolf erleben. Ob als Stuntman, Entdecker oder Hüpfweltmeister – der Sommer in den bayerischen Erlebnisbetrieben bringt Spaß und Abenteuer für die kleinen und größeren Gäste. Für das Jahr 2016 haben sich die Freizeitparks im Freistaat tolle Neuheiten für Kinder und Familien einfallen lassen, die bei Sonnenschein und Regen einen Tagesausflug wert sind. Die BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH hat einige Highlights zusammengestellt. Hüpfen und springen im XXL-Format Der Aktivpark im PLAYMOBIL-FunPark hat in der Saison 2016 an zwei neuen Attraktionen gewonnen. Mit einem 160 m2 großen Riesen-Hüpfkissen und zwei großen Bodentrampolinen ist ultimativer Hüpfspaß garantiert. Für die Betreiber liegt der Fokus im gesamten Park auf körperlicher Bewegung und Aktivität. In den zahlreichen PLAYMOBIL-Spielwelten im Großformat können sich kleine und große Entdecker richtig austoben. Das insgesamt 90.000 m2 große Gelände bietet unbegrenzten Kletter- und Spielspaß. Ob auf dem Piratenschiff, in den Geheimgängen der Burg, als Dino-Forscher oder auf den neuen Trampolinen, die Besucher sind stets aktiv dabei. Die geheimen Tipps und Tricks der Stuntleute Unter der Leitung von Profi-Stuntleuten können Kinder ab diesem Jahr einen Workshop in der Bavaria Filmstadt besuchen. Hier erfahren sie spielerisch und Schritt für Schritt wie Stunts für Film und Fernsehen entstehen. Ungefährliche Stunts können die Kinder sogar selbst ausprobieren und damit Familie und Freunde beeindrucken. Neu in diesem Jahr ist auch der Film „Wild West Mine Ride“ im 4D Erlebnis Kino der Filmstadt. Spezialeffekte, toller Sound und bewegliche Kinositze lassen die Besucher hautnah an der Verfolgungsjagd teilnehmen. Auf dem 90minütigen Rundgang über das 300.000 m2 Gelände entdecken die Besucher Studios, Kulissen und Dekorationen aus zahlreichen bekannten Produktionen. Mit der Virtual-Reality-Brille in neue Welten tauchen Neu und einmalig in Bayern ist die Virtual-Reality-Achterbahn Dinolinos im Erlebnispark Schloss Thurn. Dank der speziellen Virtual-Reality-Brille wird die Fahrt mit der Achterbahn ein Abenteuerflug durch eine historische Fantasiewelt. Abgestimmt auf die Bewegung der Achterbahn und der Blickrichtung des Fahrgastes sorgt die Brille somit für ein völlig neues Erlebnis in einer revolutionären Synchronität zwischen Realität und Virtualität. Weitere Highlights wie spannende Shows, viel Natur und zahlreiche Fahrgeschäfte machen den Erlebnispark Schloss Thurn zu einem idealen Ausflugsziel für die ganze Familie. Die schillernden Seiten Vivaldis Auf dem „Festival der Nationen“ in Bad Wörishofen kommen auch die Kinder voll auf ihre Kosten. Zum 275. Todestag von Antonio Vivaldi werden Workshops angeboten, die auf die verschiedenen Altersgruppen abgestimmt sind. Im Vivaldi „Superstar“ Workshop, für alle Jugendlichen zwischen 11 und 14 Jahren, wird gemeinsam musiziert und „Auf den Spuren von Antonio Vivaldi“ gewandelt. Funsport in traumhafter Kulisse FußballGolf heißt der neue Trendsport in den bayerischen Alpen. Das knapp 80.000 Quadratmeter große Gelände im Soccer Park Inzell ist die größte deutsche FußballGolf Anlage. Sie liegt eingebettet in ein traumhaftes Bergpanorama. Die Sportart erfordert viel Geschick und Konzentration. Ähnlich wie beim Golf müssen die Bälle mit möglichst wenigen Schüssen eingelocht werden. Hierbei dient der eigene Fuß als Schläger und ein Fußball als Ball. Für Familien bietet die Region um Inzell noch mehr spannende Ausflugsziele an. So kann man sich auf dem circa fünf Kilometer langen Moor-Erlebnis-Pfad an zahlreichen Erlebnisstationen um 12.000 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzen lassen. Und in der Max Aicher Arena trainieren nicht nur die Weltstars des Eisschnelllaufs, auch das breite Publikum darf hier auf der 400 Meter langen Bahn trainieren wie die Großen. Spannender Flughafen-Tag Wer kennt ihn nicht – den Traum vom Fliegen. Für die Sommerferien 2016 hat sich der Besucherpark des Flughafens München einiges einfallen lassen. Die Familien erwartet ein abwechslungsreiches Ferienprogramm, ein Tag mit der Flughafenfeuerwehr, den Spürhunden des Zolls oder echten Piloten. Auf dem „Mini-Airport“ können die kleinen Besucher dann selbst zu Piloten oder Feuerwehrleuten werden. Bei den Airport-Touren, auf dem Themen-Spielplatz oder bei der interaktiven Flughafenausstellung gibt es viel zu bestaunen und natürlich kann man auch die Starts und Landungen der Flugzeuge hautnah miterleben. In den Sommerferien findet am 15. August ein großes Kinderland-Bayern-Sommerfest am Flughafen statt. Weitere Informationen auf www.kinderland.by.

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Jetzt geht’s los! Die Steiermark-Card startet mit 1. April in die Saison

Man nehme Frühlingserwachen, Ausflugswetter, Lust auf Freizeit-Erlebnisse und Aussicht auf Osterurlaub. Das ist das perfekte Rezept zum Auftakt der Steiermark-Card ab 1. April. Bis 31. Oktober 2017 heißt es für Card-Besitzer dann wieder Eintritt frei bei 134 Ausflugszielen. Die Freizeit-Card fürs Grüne Herz bietet außerdem tolle Ermäßigungen bei Bonusbetrieben. Neu dabei sind auch einige Top-Thermen und Kulturveranstalter. Die persönliche Eintrittskarte für die Steiermark hält für jeden das Passende bereit und gewährt Vorteile im Gegenwert von 1.100 Euro*. Einmal gekauft, bietet die Steiermark-Card individuelles Freizeitvergnügen zum Nulltarif: für jeden Geschmack, bei jedem Wetter, für Groß und Klein, ob Berg oder See, in allen Regionen. Das vielfältige Angebot an Freizeiterlebnissen spricht Museumsbesucher, Naturliebhaber, Wanderer und Erholungssuchende gleichermaßen an. Vom Erzberg bis zum Lipizzanergestüt Piber, von der Tauplitz bis zur Grazer Märchenbahn und von der Tierwelt Herberstein bis zum Freilichtmuseum Stübing heißt es Eintritt frei! Und so funktioniert’s: Die Steiermark Card bei den Verkaufsstellen erwerben, persönliche Daten auf der Rückseite eintragen und die Steiermark-Card (mit Lichtbildausweis) ab 1. April als Eintrittskarte nützen. Für Erwachsene kostet die Card zum Vollpreis 76 €, für Senioren 66 € und für Kinder 26 €. Informationen zu den Card-Leistungen, Öffnungszeiten, Adressen, etc. gibt’s auf www.steiermark-card.net.

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